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Aktiv mit HarninkontinenzWem die Tapferkeit für Jogging-Runden im verregneten Park fehlt, der sollte an schöneren Tagen Spaziergänge durchs raschelnde Herbstlaub planen. Nicht nur die grandiose Kulisse des Indian Summers in Nordamerika, sondern auch der heimische goldene Oktober hilft gegen graue Gedanken. Atemberaubend schöne Farben in goldgelb, orange oder rostrot und die letzten Strahlen der warmen Herbstsonne heben die Stimmung und die frische Luft unterstützt die Abwehrkräfte. Aber auch zu Hause lässt sich dem grauen November-Blues gut Paroli bieten. Wohltuende Düfte oder auch eine Lichttherapie steigern das Wohlbefinden und Konzentrationsvermögen und sind wahre Gute-Laune-Macher. So werden heute an die 300 ätherische Öle aus Blüten, Blättern, Schalen und Hölzern in der Aromatherapie verwendet. Sandelholz, Vanille, Lavendel, Zimt und Orange oder Melisse, die Duftpalette ist schier unendlich. Die Duftöle lassen sich ins Badewasser träufeln oder auf die Haut auftragen. Spezielle Aromalampen können den wohltuenden Duft im ganzen Raum verteilen. Ganz unterschiedlich ist die Wirkung: Fruchtige Düfte wirken anregend, vermitteln den Eindruck von Vitalität und Lebensfreude. Lavendel oder Rosenholz wirken hingegen beruhigend und entspannend. An einem gemütlich prasselnden Kaminfeuer, umgeben von wohltuenden entspannenden oder auch anregenden Aromastoffen lassen sich nasskalte und neblige Herbsttage auch im Haus in genussvolle Wonnestunden verwandeln. Übrigens: Bereits die Ägypter kannten die anregende und stimulierende Wirkung bestimmter Düfte und Duftöle. Wer es sich leisten konnte, benutzte Duftöle in Aromalampen oder auch in duftenden Tongefäßen als Massageöle. |
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