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Auf die richtige Sportart kommt es an

Auch bei Blasenschwäche ist Sport empfehlenswert: Er entspannt, kräftigt die Muskulatur, baut Übergewicht ab und tut ihrer Seele gut. Allerdings ist nicht jede Sportart geeignet – denn manche Sportarten können Ihren Beckenboden mehr belasten, als ihm gut tut. Günstig sind Sportarten, bei denen der Beckenboden nicht strapaziert wird.

Wie wäre es mit Nordic Walking? Mit dem leicht erlernbaren Ganzkörpertraining trainieren Sie Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination, stärken Ihr Immunsystem und bauen Stress ab. Und das Beste: Sie können unabhängig zu jeder Tageszeit praktisch vor der Haustüre losmarschieren. Ob mit oder ohne Walkingstöcke.

Interessierte finden Informationen unter: Nordic Walking

Wer etwas für sein Wohlbefinden tun und dabei seine Körperhaltung und sein Körpergefühl verbessern möchte, kann auch Pilates ausprobieren. Fließende Bewegungen werden dabei bewusst und langsam ausgeführt, so dass immer mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden. Dabei werden Rumpf- und Bauchmuskulatur besonders aktiviert. Das stärkt den Beckenboden und hilft auch bei Rückenschmerzen. Lust auf eine Pilates-Übung speziell zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur? Dann sind Sie hier richtig:
Beckenbodenübungen

Oder wandern Sie gerne? Sind Sie gerne in der freien Natur und genießen die Gesellschaft Ihrer Freunde, während Sie sich bewegen? Ohne Leistungsdruck können Sie damit etwas für Ihre Muskulatur und ihre Ausdauer tun und Ihre Abwehrkräfte stärken. Das Angebot an Wanderstrecken allein ist Deutschland ist vielfältig – da ist für jeden Wandervogel das Richtige dabei. Informationen zu 190 000 km Wanderwegen finden Sie unter:
Wandertouren

Auch Schwimmen und Radfahren sind Sportarten, die Ihren Beckenboden stärken oder zumindest nicht belasten. Eher ungünstig sind Sportarten, die mit Hüpfen, Springen und vielen Starts und Stopps verbunden sind.